Jiao tong 狡童
Dynasty: Zhou 周 (1045 BC–256 BC)
Included in: Ruan Yuan 阮元 (ed.). Mao shi zheng yi 毛詩正義, Shi san jing zhu shu 十三經注疏 2. Taipei: Yee Wen Publishing Co., Ltd., 2001. 173.
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Johann Cramer : Der Blöde
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Er spricht nicht, er schaut nicht; Soll ich ihm winken ins Gesicht? Er gibt zuerst mir keinen Gruß; Wie gäb' ich ihm den ersten Kuß? Und wenn er nie will fangen an, Wie spänn' es sich wohl weiter dann? Ich's wahrlich nicht ersinnen kann.–
in: Cramer, Johann (ed.). Schi-King, oder Chinesische Lieder, gesammelt von Confucius. Neu und frei nach A. La Charme's lateinischer Übersetzung bearbeitet. Fürs deutsche Volk hg. von Johann Cramer, Das himmlische Reich. Oder China's Leben, Denken, Dichten und Geschichte, 4 vols. Crefeld: Verlag der J. H. Funcke'schen Buchhandlung, 1844. p. 66. -
Johann Cramer : Der Spröde
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Der, auf welchen ich warte, Kehrt nicht bei mir ein, Der, auf den ich passe, Läßt mich hier allein; O betrübende Herzenspein!–
in: Cramer, Johann (ed.). Schi-King, oder Chinesische Lieder, gesammelt von Confucius. Neu und frei nach A. La Charme's lateinischer Übersetzung bearbeitet. Fürs deutsche Volk hg. von Johann Cramer, Das himmlische Reich. Oder China's Leben, Denken, Dichten und Geschichte, 4 vols. Crefeld: Verlag der J. H. Funcke'schen Buchhandlung, 1844. p. 66. -
Günther Debon (1921–2005): Der falsche Gesell
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in: Debon, Günther. Mein Haus liegt menschenfern, doch nah den Dingen. Dreitausend Jahre chinesischer Poesie. München: Eugen Diederichs Verlag, 1988. p. 74. -
Albert Ehrenstein (1886–1950): Der Schüchterne
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in: Ehrenstein, Albert. Chinesische Dichtungen. Lyrik, Werke. München: Klaus Boer Verlag, 1995. p. 17. -
Conrad Haußmann (1857–1922): Der Taugenichts spricht nicht mit mir
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Der Taugenichts spricht nicht mit mir, Ich ... kann nicht essen seinetwegen! Der Taugenichts ißt nicht mit mir, Und ich ... vergehe deinetwegen!–
in: Haußmann, Conrad. "Im Tau der Orchideen" und andere chinesische Lieder aus drei Jahrtausenden. München: Albert Langen, Verlag für Literatur und Kunst, 1908. p. 15. -
Jochen Kandel : Der schöne Jüngling
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in: Kandel, Jochen. Sinesisches Liebesbrevier. Gedichte aus dem alten China. Würzburg: Selbstverlag, 1995. p. 55. -
Heide Köser : Ein loser Strick
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in: Köser, Heide and Hetzer, Armin. Das Liederbuch der Chinesen. Guofeng. Frankfurt a. M.: Insel Verlag, 1990. p. 76. -
Mau-Tsai Liu (1914–2007): Schlauer Bengel
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in: Liu, Mau-Tsai. Chinesische Liebe, chinesischer Wein. Gedichte aus China mit einer Einführung in die chinesische Dichtkunst. Bonn: Georg Romberg, 1989. p. 74. -
Elisabeth Oehler-Heimerdinger (1884–1955): Meinst du denn?
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Seht den losen Wicht, Mit mir spricht er nicht. Aber meinst du, deinetwegen Sollt ich mich aufs Fasten legen? Seht den losen Wicht, Mit mir ißt er nicht. Aber meinst du, deinetwegen Könnt ich nicht der Ruhe pflegen?–
in: Oehler-Heimerdinger, Elisabeth. Das Frauenherz. Chinesische Lieder aus drei Jahrtausenden. Leipzig: Union Deutsche Verlagsgesellschaft, 1925. p. 22. -
Friedrich Rückert (1788–1866): Der Blöde
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Er will nicht sprechen, er will nicht blicken; Soll Ich denn winken, soll Ich denn nicken? Er will mich nicht zuerst begrüßen; Ich kann ihn doch zuerst nicht küßen. Und wenn er niemals will beginnen, Wie soll es Fortgang denn gewinnen? Ich weis es nicht zu ersinnen.–
in: Rückert, Friedrich. Schi-king. Chinesisches Liederbuch, gesammelt von Confucius, dem Deutschen angeeignet von Friedrich Rückert. Altona: J. F. Hammerich, 1833. p. 97. -
Friedrich Rückert (1788–1866): Klage des liebenden Mädchens über den blöden Mann
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Er will nicht sprechen, er will nicht blicken! Soll Ich denn winken, soll Ich denn nicken? Er will mich nicht zuerst begrüßen! Ich kann ihn doch zuerst nicht küssen! – Und wenn er niemals will beginnen, Wie soll es Fortgang denn gewinnen? – Ich weiß es mir nicht zu ersinnen!–
in: Grabow, Hans (ed.). Die Lieder aller Völker und Zeiten, in metrischen deutschen Uebersetzungen und sorgfältiger Auswahl. Hamburg: Verlag von G. Kramer, 1880. p. 342. -
Friedrich Rückert (1788–1866): Der Spröde
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Auf welchen ich wart' allein, Der will mir nicht kehren ein; Der auf welchen ich faste, Will mir nicht kommen zu Gaste; O Betrübniß, o Pein!–
in: Rückert, Friedrich. Schi-king. Chinesisches Liederbuch, gesammelt von Confucius, dem Deutschen angeeignet von Friedrich Rückert. Altona: J. F. Hammerich, 1833. p. 97. -
Georg Schneider (1902–1972): Da er nicht mit mir sprach
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in: Schneider, Georg. Staub von einer Bambusblüte, Langen-Müllers kleine Geschenkbücher. München: Albert Langen & Georg Müller Verlag GmbH, 1955. p. 17. -
Victor von Strauß (1809–1899): Laune gegen Laune
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O dieser ränkevolle Bursch! Er wollte mir auch nicht ein Wörtlein gönnen. Und um des Herren willen nur Sollt' ich auch selber nun nicht einmal essen können? O dieser ränkevolle Bursch! Mit mir zu essen, war ihm nicht gelegen. Und um des Herren willen nur Sollt' ich auch selber nun nicht können Ruhe pflegen?–
in: Strauß, Victor von. Schi-king. Das kanonische Liederbuch der Chinesen. Heidelberg: Carl Winter's Universitätsbuchhandlung, 1880. p. 165. -
Jan Ulenbrook (1909–2000): Da, der kecke Bursche
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in: Ulenbrook, Jan. Der Wind brach einen Blütenzweig. Chinesische Gedichte 中華詩. Baden-Baden: Holle Verlag, 1959. p. 70. –
in: Ulenbrook, Jan. Pflaumenblüte und verschneiter Bambus: Chinesische Gedichte, Manesse Bibliothek der Weltliteratur. Zürich: Manesse Verlag, 1969. p. 59.
彼狡童兮,不與我言兮。 維子之故,使我不能餐兮。 彼狡童兮,不與我食兮。 維子之故,使我不能息兮。