Feng he zhu liang shi 奉和逐涼詩
by Liu Xiaowei 劉孝威 (496–549)
Dynasty: Liang 梁 (502–557)
Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Liangshi 梁詩 18.1880.
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Alfred Forke (1867–1944): Sommernacht
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Des Glockenspiels helle Tön' Die stille Nacht durchklingen, Im Freien will ich mich ergeh'n: Es wird mir Kühlung bringen. Der Himmelsstrom am Firmament Gleicht einem weissen Schleier; Mit diamantnem Glanze brennt Unzähliger Sterne Feuer. Gelehnt an eine Bergeswand Den kalten Fels ich fühle, Und labe mich am Teiches Rand, An seines Wassers Kühle. Es scheint gemalt des Mondes Bild Mit Tschang-tschang's Pinselstrichen, Die Lotosblum' die Luft erfüllt Mit Hanschan's Wohlgerüchen. Ich wandele durch die Natur Bei lichtem Sternenschimmer. Was suchet man die Freude nur Im engen, dumpfen Zimmer!–
in: Forke, Alfred. Blüthen chinesischer Dichtung. Magdeburg: Commissionsverlag: Faber'sche Buchdruckerei, A. & R. Faber, 1899. p. 75f.
鐘鳴夜未央。避暑起徬徨。 長河似曳素。明星若散璫。 倚巖欣石冷。臨池愛水涼。 月纖張敞畫。荷妖韓壽香。 對此遊清夜。何勞娛洞房。