You suo si "Shui yan sheng li jiu" 有所思 "誰言生離久"
by Xiao Yan 蕭衍 (464–549)
Dynasty: Liang 梁 (502–557)
Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Liangshi 梁詩 1.1514.
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Hans Böhm (1876–1946): Frauenbrief
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Wer sagt, dies sei ein Wunsch von mir – Die Trennung, dieses Leben fern von dir? Es duftet mein Gewand Noch vom Lavendel, deinem lieben. Es hält noch meine Hand Den Brief, den du geschrieben. Um meinen Leib trag eine Schärpe Ich doppelt gewunden – Ich träum, die hat mit einer Herzensschleife Uns beide gebunden. Wußtest du nicht, daß man verbirgt sein Lieben Wie eine Blüte, allzu hold, Als daß sie einer pflücken sollt?–
in: Böhm, Hans. Lieder aus China. Nachdichtungen chinesischer Lyrik. Mit siebzehn Zeichnungen von Rudolf Grossmann. München: Verlagsbuchhandlung Georg D. W. Callwey, 1929. p. 19. -
Albert Ehrenstein (1886–1950): Man versteckt seine Liebe
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in: Ehrenstein, Albert. Chinesische Dichtungen. Lyrik, Werke. München: Klaus Boer Verlag, 1995. p. 409. -
Alfred Forke (1867–1944): Stilles Gedenken
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Warum nur glaubet man, Es sei nach meinem Sinn, Dass ich von meinem Schatz So lang geschieden bin? Es haftet sein Parfum Noch jetzt mir am Gewand; Noch halt ich seinen Brief, Noch ist er nicht verbrannt. Vom doppelfäd'gen Gurt, Der meinen Leib umschliesst, Träum' ich, dass unser Herz Zugleich umschlungen ist. Mein innerstes Gefühl Ich nicht zur Schau gern trag'; Wie eine schöne Blum' Die man nicht knicken mag.–
in: Forke, Alfred. Blüthen chinesischer Dichtung. Magdeburg: Commissionsverlag: Faber'sche Buchdruckerei, A. & R. Faber, 1899. p. 55. -
Franziska Meister (1908–?) and Arthur Waley (1889–1966): Verborgene Liebe
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in: Waley, Arthur and Meister, Franziska. Chinesische Lyrik aus zwei Jahrtausenden. Ins Deutsche übertragen von Franziska Meister. Hamburg: Marion von Schröder Verlag, 1951. p. 116.
誰言生離久。適意與君別。 衣上芳猶在。握裏書未滅。 腰中雙綺帶。夢為同心結。 常恐所思露。瑤華未忍折。