Tong xie zi yi yong tong jue tai 同謝諮議詠銅爵臺
by Xie Tiao 謝朓 (464–499)
Dynasty: Qi 齊 (479–502)
Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Qishi 齊詩 3.1418f.
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Erwin von Zach (1872–1942): Gleichzeitig mit Zensor Hsieh Ching verfasse ich ein Gedicht über den Söller des Bronzevogels
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Das Musselin-Netz des auf dem Söller aufgestellten Bettes des Kaisers Wei Wu-ti (Ts'ao Ts'ao) flattert im Winde; vor dem Bette stehen Weinbecher wie zu Lebzeiten des Verstorbenen. Üppig stehen die Bäume auf dem westlichen Grabhügel; können sie etwa (d.h. der dort begrabene Kaiser) die auf dem Söller gespielte Musik hören? Die duftenden Gewänder (der Musikerinnen) sind voll von Tränenflecken; umsonst verschwenden die Schönen im Spiel ihre Liebe. Der Thron des Kaisers bleibt leer und schweigend; und seine [früheren] Nebenfrauen (eben jene Musikerinnen) wissen nicht, wo ihre leichten Körper eine Stütze finden könnten.–
in: Zach, Erwin von. Die chinesische Anthologie, Harvard Yenching Institute Studies 18. Cambridge, Massachusetts: Harvard University Press, 1958. p. 372.
繐幃飄井榦。樽酒若平生。 鬱鬱西陵樹。詎聞歌吹聲。 芳襟染淚迹。嬋娟空復情。 玉座猶寂寞。況乃妾身輕。