Xia shan ge 下山歌
by Song Zhiwen 宋之問 (ca. 656–712)
Dynasty: Tang 唐 (618–907)
Included in: Peng Dingqiu 彭定求 (ed.). Quan Tang shi 全唐詩 (Complete Tang Poems) Beijing: Zhonghua shuju, 1985. 51.629.
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Alfred Forke (1867–1944): Abstieg vom Berge
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Vom Sung Berg steig’ ich nieder in die Flur, Gar manches denk’ ich. Ich führ’ ein schönes Kind und zögernd nur Die Schritte lenk’ ich. Der Mond, der durch die Tannen scheint, bewahrt Dies Leuchten immer. Wann werd’ lustwandeln ich in gleicher Art Bei seinem Schimmer?–
in: Forke, Alfred. Dichtungen der Tang- und Sung-Zeit, Veröffentlichungen des Seminars für Sprache und Kultur Chinas an der Hamburgischen Universität. Hamburg: Friederichsen, de Gruyter & Co., 1929. p. 24. -
Jan Ulenbrook (1909–2000): Verse beim Abstieg vom Berge
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in: Ulenbrook, Jan. Der Wind brach einen Blütenzweig. Chinesische Gedichte 中華詩. Baden-Baden: Holle Verlag, 1959. p. 112. –
in: Ulenbrook, Jan. Pflaumenblüte und verschneiter Bambus: Chinesische Gedichte, Manesse Bibliothek der Weltliteratur. Zürich: Manesse Verlag, 1969. p. 89.
下嵩山兮多所思,攜佳人兮步遲遲。 松間明月長如此,君再遊兮復何時。