Mu lan shi er shou (1) "Ji ji he li li" 木蘭詩二首 (其一) "唧唧何力力"

by Anonymous (Lu Qinli)

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Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Liangshi 梁詩 29.2160f.

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  • Adolf Ellissen (1815–1972): Mu-Lan
    1. Dfi dfi! Dfi dfi! Mu-Lan sitzt vor der Thür und webt. Du hörst das Weberschiffchen nicht rauschen, Du magst den bangen Seufzern nur lauschen, Von denen der Busen des Mägdleins sich hebt. 2. Mägdlein! Was denkst du? Mägdlein! Was sinnst du? – Sie denkt an nichts, Sie sinnt auf nichts. 3. "Gestern las ich aller Männer Namen, die man ruft zur Wehr; Denn der Sohn des Himmels sammelt ein gewalt'ges Kriegesheer. Zwölf beschriebne Rollen sah ich, drauf die Pflichtigen genannt, Und auf jeder der zwölf Rollen meines Vaters Namen stand. Vater, warum hast du keinen kräftig aufgeblühten Sohn! Mu-Lan, warum ist dein Bruder nicht erstarkt und mannhaft schon! Auf den Marktplatz will ich eilen, kaufen Sattelzeug und Pferd, Statt des Vaters will ich selber mich umgürten mit dem Schwert." 4. Sie kauft auf dem östlichen Markt Ein mutiges Rößlein gleich; Sie kauft auf dem westlichen Markt Sich Decke und Sattelzeug; Sie eilt auf den Markt gen Mittag jetzt Und kauft eine lange Gerte zuletzt. 5. Dem Vater und der Mutter winkt sie morgens früh den letzten Gruß, Und spät am Abend weilt sie schon der Heimat fern am gelben Fluß. Der Eltern Ruf erreicht nicht mehr das Kind, das ihrer Lieb' entflohn. Sie hört vom gelben Flusse nur der Wogen rauschend dumpfen Ton. Am Morgen sagt sie Lebewohl des gelben Flusses goldner Well' Und rastet spät am Abend erst fern an des schwarzen Stromes Quell'. Zum Ohr des teuern Kindes sucht der Eltern Ruf umsonst die Spur; Sie hört den rauhen Waffenlärm von Yen-Schans wilden Reitern nur. 6. "Ich habe das Land Mit dem Schwert in der Hand Viel hundert Meilen durchzogen. Über Berge so steil, Durch den Hohlweg in Eil', Wie ein Vogel bin ich geflogen. "Durch Nordwinds Gewalt Ins Ohr mir schallt Der Klang der nächtlichen Glocke. Des Mondes Strahl So kalt und so fahl Scheint wider vom eisernen Rocke." 7. Der Feldherr sank nach hundert Schlachten nieder, Heim kehrt der tapfre Krieger endlich wieder, Er will sich an des Kaisers Anblick letzen; Des Himmels Sohn verleiht von seinem Throne Dem einen hoher Würden Ehrenkrone, Den andern überhäuft er reich mit Schätzen. "Der Sohn des Himmels fragt, was ich begehre. Ach! Mu-Lans Herz strebt nicht nach Gold und Ehre. Gebt mir ein Tier, das flüchtig wie der Wind Zum Vaterhause trag' ein liebend Kind." 8. Und Vater und Mutter vernehmen, Die Tochter kehret nach Haus, Sie gehen ihr beide entgegen, Sie eilen zum Stadtthor hinaus. Die jüngeren Schwestern vernehmen Die Heimkehr der Schwester entzückt, Sie treten aus ihrem Gemache, Mit reichen Gewändern geschmückt. Und wie von der Ankunft der Schwester Das Brüderlein Kundschaft bekam, Da wetzet er eifrig sein Messer, Will schlachten der Schwester ein Lamm. 9. "Sorgsam führet mich die Mutter In den Pavillon gen Osten, Dort auf abendlichem Sitze Langentbehrte Ruh' zu kosten. Frauengewand umhüllet wieder Statt des Harnisches die Glieder. Ihren prächt'gen Kopfputz ordnend Stehn die Schwestern vor der Thür, Flechten in die schwarzen Haare Goldner Blumen reiche Zier." 10. Und zu den Waffenbrüdern tritt Mu-Lan vor das Haus. Wie spricht sich Schreck und Staunen in aller Augen aus! Wohl hat sie lange Jahre gekämpft in ihren Reihn, Doch wer hat je geahndet in ihr ein Mägdlein zart und fein? 11. Wohl witterst du leicht das männliche Wild, wenn's strauchelt im zögernden Laufe. Und das Weibchen erkennst du schnell in der Näh' am scheuen, verschüchterten Blicke, Doch laufen zugleich sie vorüber in Hast, wie ist das Geschlecht zu erkunden?

    in: Ellissen, Adolf. Chinesische Gedichte. Leipzig; Wien: Bibliographisches Institut, 1888. p. 16-19.
  • Alfred Forke (1867–1944): Mulan
    Vor der Thür sitzt Mulan webend, Si-si hebt die Webspul' an. Doch man hört nicht auf ihr Summen, Hört nur traurig seufzen Mulan. "Sage, Jungfrau, an wen denkst du? Und für wen ist dieses Sinnen?" "O, ich denke ja an Niemand, Und für Niemand ist mein Sinnen." "Gestern Nacht sah ich den Kriegsbrief: Es entbeut der Khan den Heerbann, Und auf jedem der zwölf Blätter Stand der Vater mein als Wehrmann." "Wenn mein Vater ält're Söhne, Mulan ält're Brüder hätte! Ich will Ross und Sattel kaufen, Kämpfen an des Vaters Stätte." Darauf kaufte sie ein Streitross Oestlich an des Marktes Ecke, Mehr nach Westen hin erstand sie Sattel auch und Satteldecke. Auf der Südseite des Marktes Kaufte sie ein Zaumgeschirre, Und im Norden eine Peitsche, Langgestielt mit langer Schnüre. Morgens schied sie von den Eltern, Ruhte Nachts am gelben Flusse; Hörte nicht der Eltern Rufen, Lauschte nur dem Wogengusse. Früh vom Huang-ho scheidend kam sie Nachts beim Schwarzfluss zum Quartiere, Hörte statt der Eltern Rufen Nur Mongolen-Ross-Gewieh're. An zehntausend Li durcheilte Sie im stolzen Heereszuge, Ueber Berg und Pässe ging es, Wie in einem einz'gen Fluge. Und es trug den Klang des Gonges Nordluft weit durch alle Lande, In dem kalten Strahl der Sonne Funkelten die Stahlgewande. Lange kämpfte man, der Feldherr Schlug wohl hundert blut'ge Schlachten, Zehn Jahr' später erst die Krieger Endlich an die Heimkehr dachten. Als zurück sie in der Heimat, Nahten sie dem Himmelssohne, Im Palast der Sohn des Himmels Sass auf seinem Kaiserthrone. Er verteilt an die Tapfern Land zu Leh'n und and're Spenden, Zwölfmal musste im Register Man dabei die Blätter wenden. Auch zu Mulan hingewendet Fragt der Khan, was sie begehre: "Mulan taugt nicht zum Beamten; Trachtet nicht nach Rang und Ehre." "Ein Kameel nur möcht ich leihen, Welches Tausend Li marschieret, Dass es eilig zu den Meinen, In mein Dorf zurück mich führet." Als von ihrer Tochter Rückkehr Beide Eltern Kunde hatten, Gingen wechselseits sich stützend, Vor das Thor die beiden Gatten. Als von Mulan's Rückkehr Nachricht Ihre Schwester hatt' empfangen, Trat sie an die offne Thüre, Schmückte sich mit Roth die Wangen. Auch als man dem jüng'ren Bruder Von der Rückkehr Nachricht brachte, Schärfte er sofort ein Messer, Dass ein Schwein und Lamm er schlachte. Durch das Ostthor ein trat Mulan, Setzte auf dem Bett sich nieder, Legte ab die Kriegsgewandung, Nahm die früh'ren Kleider wieder. Um ihr wolkig Haar zu glätten Trat sie an den Fensterflügel, Flocht Gewinde gelber Blumen In das Haar sich vor dem Spiegel. So ging Mulan vor die Hausthür, Wo sie fand die Kampfgefährten. Staunend sahn sie die Genossen, Die des Schrecks sich kaum erwehrten. Sprachen: "Zwölf der Jahre waren's, Seit sie dient' in uns'rem Heere, Dennoch haben nie geahnt wir, Dass sie eine Jungfrau wäre."

    in: Forke, Alfred. Blüthen chinesischer Dichtung. Magdeburg: Commissionsverlag: Faber'sche Buchdruckerei, A. & R. Faber, 1899. p. 112-114.
  • Franziska Meister (1908–?) and Arthur Waley (1889–1966): Die Ballade von Mulan
    in: Waley, Arthur and Meister, Franziska. Chinesische Lyrik aus zwei Jahrtausenden. Ins Deutsche übertragen von Franziska Meister. Hamburg: Marion von Schröder Verlag, 1951. p. 118-120.
  • Oskar Ludwig Bernhard Wolff (1799–1851): Die gute Tochter. Mou-Lan.
    Tsi-tsi, noch einmal tsi-tsi! Mou-Lan webt vor ihrer Thüre, Nicht hört man des Schiffchens Schwirren, Nur des jungen Mädchens Seufzer. Woran denkst du, junges Mädchen? Worauf sinnst du, junges Mädchen? An nichts denkt das junge Mädchen, Auf nichts sinnt das junge Mädchen. Gestern erst sah ich die Liste, Zahllos Heer hebt aus der Kaiser, Zwölf der Theile hat die Liste, Und in jedem Vaters Namen. Keinen Sohn hast du, mein Vater, Keinen Sohn zum Krieg erwachsen, Keinen ältern Bruder Mou-Lan! Morgen will ich nach dem Markte, Pferd und Sattel mir zu kaufen, An der Stelle meines Vaters, Wie ein gutes Kind zu dienen. Auf dem Ostmarkt kauft ein Pferd sie, Auf dem Westmarkt einen Sattel, Auf dem Südmarkt einen Zügel, Auf dem Nordmarkt eine Peitsche. Lebe wohl, sagt sie am Morgen Ihrem Vater, ihrer Mutter. Abends bei dem gelben Flusse Will die Nacht sie dort verbringen; Höret Vater nicht, noch Mutter, Die der lieben Tochter rufen: Höret nur das dumpfe Rauschen Von des gelben Flusses Wellen! Drauf am Morgen nimmt sie Abschied, Scheidend von dem gelben Flusse; Abends ist sie angekommen Bei des schwarzen Flusses Quelle, Höret Vater nicht noch Mutter, Die der lieben Tochter rufen: Höret bei dem schwarzen Flusse Nur des Yenchan wilde Reiter. "Wohl zehntausend Meilen Weges Hab ich in dem Krieg durchzogen; Ueber Felsen, über Schluchten Setzt' ich flüchtig, wie ein Vogel. Meinem Ohre trug der Nordwind Des Nachtglöckchens Ton herüber; Und auf meine Eisenkleider Schien der Mond mit kaltem Lichte, Und nach hundert wilden Kämpfen Ist der Feldherr uns gefallen." Nach zwölf ewig langen Jahren Kehrt zurück der tapfre Krieger Und geht also gleich zum Kaiser. Auf dem Throne sitzt der Kaiser, Und verteilt der Würden eine Oder tausend Unzen Silbers. "Was ich wünsche, fragt der Kaiser: Mou-Lan wünscht nicht Amt noch Würde; Leih ihm eins von den Kameelen, Die an einem einz'gen Tage Mehr als tausend Meilen machen, Daß es nach dem Vaterhause Bringe ein geschiednes Kind." Als der Vater und die Mutter Ihrer Tochter Rückkehr hören, Eilen fort sie aus dem Thore, Gehn ihr alsobald entgegen; Als der ältern Schwester Rückkehr Ihre jüngern Schwestern hören, Lassen gleich sie ihre Kammer Schön geschmückt mit reichen Kleidern. Als der ältern Schwester Rückkehr Nun ihr jüngrer Bruder höret, Schleift er alsobald ein Messer, Um ein junges Lamm zu töten. "Meine liebe Mutter! öffnet Mir des Saals nach Osten Thüre, Setzet mich auf einen Sessel, Der nach Westen ist gestellet. Zieht mir aus das Kleid des Kriegers, Legt mir an die alten Kleider; Meine Schwestern vor der Thüre Wartend ordnen ihren Hauptschmuck, Und durchflechten vor dem Spiegel Reich ihr Haar mit goldnen Blumen." Mou-Lan geht aus ihrer Kammer Und besucht die Kriegsgenossen; Von Erstaunen und Verwund'rung Sind ergriffen die Genossen. Zog sie doch in ihren Reihen Fort mit ihnen zwölf der Jahre, Und sie haben nicht erfahren, Daß Mou-Lan ein Mädchen war.

    in: Hart, Julius. Orient und Occident. Minden, Westfalen: Bruns Verlag-GmbH & Co. KG, 1885. p. 4-6.
  • Oskar Ludwig Bernhard Wolff (1799–1851): Mou-Lan
    Tfi-tfi, noch einmal tfi-tfi! Mou-Lan webt vor ihrer Thüre, Nicht hört man des Schiffchens Schwirren, Nur des jungen Mädchens Seufzer. Woran denkst du, junges Mädchen? Worauf sinnst du, junges Mädchen? An nichts denkt das junge Mädchen, Auf nichts sinnt das junge Mädchen. Gestern erst sah ich die Liste, Zahllos Heer hebt aus der Kaiser, Zwölf der Theile hat die Liste, Und in jedem Vaters Namen. Keinen Sohn hast du, mein Vater, Keinen Sohn zum Krieg erwachsen, Keinen ältern Bruder Mou-Lan! Morgen will ich nach dem Markte, Pferd und Sattel mir zu kaufen, An der Stelle meines Vaters, Wie ein gutes Kind zu dienen. Auf dem Ostmarkt kauft ein Pferd sie, Auf dem Westmarkt einen Sattel, Auf dem Südmarkt einen Zügel Auf dem Nordmarkt eine Peitsche. Lebewohl sagt sie am Morgen Ihrem Vater, ihrer Mutter. Abends bei dem gelben Flusse Will die Nacht sie dort verbringen; Höret Vater nicht noch Mutter, Die der lieben Tochter rufen: Höret nur das dumpfe Rauschen Von des gelben Flusses Wellen! Drauf am Morgen nimmt sie Abschied Scheidend von dem gelben Flusse; Abends ist die angekommen Bei des schwarzen Flusses Quelle, Höret Vaters nicht noch Muttter, Die der lieben Tochter rufen: Höret bei dem schwarzen Flusse Nur des Yenchan wilde Reiter. "Wohl zehntausend Meilen Weges Hab ich in dem Krieg durchzogen; Ueber Felsen, über Schluchten Setzt' ich flüchtig, wie ein Vogel. Meinem Ohre trug der Nordwind Des Nachtglöckchens Ton herüber; Und auf meine Eisenkleider Schien der Mond mit kaltem Lichte, Und nach hundert wilden Kämpfen Ist der Feldherr uns gefallen." Nach zwölf ewig langen Jahren Kehrt zurück der tapfre Krieger, Und geht alsogleich zum Kaiser. Auf dem Throne sitzt der Kaiser, Und vertheilt der Würden eine Oder tausend Unzen Silbers. "Was ich wünsche, fragt der Kaiser: Mou-Lan wünscht nicht Amt noch Würde; Leih ihm eins von den Kameelen, Die an einem einz'gen Tage Mehr als tausend Meilen machen, Dass es nach dem Vaterhause Bringe ein geschiednes Kind." Als der Vater und die Mutter Ihrer Tochter Rückkehr hören, Eilen fort sie aus dem Thore, Gehn ihr alsobald entgegen; Als der ältern Schwester Rückkehr Ihre jüngern Schwester hören, Lassen gleich sie ihre Kammer Schön geschmückt mit reichen Kleidern. Als der ältern Schwester Rückkehr Nun ihr jüngrer Bruder höret, Schleift er alsobald ein Messer, Um ein junges Lamm zu tödten. "Meine liebe Mutter! öffnet Mir des Saals nach Osten Thüre, Setzet mich auf einen Sessel, Der nach Westen ist gestellet. Zieht mir aus das Kleid des Kriegers, Legt mir an die alten Kleider; Meine Schwestern vor der Thüre Wartend ordnen ihren Hauptschmuck, Und durchflechten vor dem Spiegel Reich ihr Haar mit goldnen Blumen." Mou-Lan geht aus ihrer Kammer Und besucht die Kriegsgenossen; Von Erstaunen und Verwundrung Sind ergriffen die Genossen. Zog sie doch in ihren Reihen Fort mit ihnen zwölf der Jahre, Und sie haben nicht erfahren, Dass Mou-Lan ein Mädchen war. Man erkennet bald den Hasen, Weil in raschem Lauf er stolpert; Und an den erschreckten Blicken Kennet man alsbald die Häsin. Doch wenn sie zusammen laufen, Wer erkennet ihr Geschlecht?

    in: Jolowicz, Heinrich (ed.). Der poetische Orient. Leipzig: Verlag von Otto Wigand, 1853. p. 44f.

唧唧何力力。木蘭當戶織。 不聞機杼聲。唯聞女歎息。 問女何所思。問女何所憶。 女亦無所思。女亦無所憶。 昨夜見軍帖。可汗大點兵。 軍書十二卷。卷卷有爺名。 阿爺無大兒。木蘭無長兄。 願為市鞍馬。從此替爺征。 東市買駿馬。西市買鞍韉。 南市買轡頭。北市買長鞭。 朝辭爺孃去。暮宿黃河邊。 不聞爺孃喚女聲。但聞黃河流水鳴濺濺。 旦辭黃河去。暮宿黑山頭。 不聞爺孃喚女聲。但聞燕山胡騎聲啾啾。 萬里赴戎機。關山度若飛。 朔氣傳金柝。寒光照鐵衣。 將軍百戰死。壯士十年歸。 歸來見天子。天子坐明堂。 策勳十二轉。賞賜百千彊。 可汗問所欲。木蘭不用尚書郎。 願駞千里足。送兒還故鄉。 爺孃聞女來。出郭相扶將。 阿姊聞妹來。當戶理紅妝。 小弟聞姊來。磨刀霍霍向豬羊。 開我東閣門。坐我西間床。 脫我戰時袍。著我舊時裳。 當窗理雲鬢。對鏡帖花黃。 出門看火伴。火伴始驚惶。 同行十二年。不知木蘭是女郎。 雄兔腳撲朔。雌兔眼迷離。 兩兔傍地走。安能辨我是雄雌。