Che yao yao pian 車遙遙篇
by Fu Xuan 傅玄 (217–278)
Dynasty: Jin 晉 (266–420)
Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Jinshi 晉詩 1.565.
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Alfred Forke (1867–1944): Der Schatten
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Sein Wagen rollt in die Ferne hin, Die munteren Rosse springen. Ihm folgt mein Herz; zu vergessen ihn, Das will mir nimmer gelingen. Wo führt jetzt der Weg den Geliebten mein? Wird im Westen nach Tsin er gelangen. O könnte ich der Schatten sein, Und an seinem Leibe hangen! Doch da, wenn's dunkel um ihn her Sein Schatten wird zunichte, So wünsche ich, dass stets mein Herr Sich freue am Sonnenlichte.–
in: Forke, Alfred. Blüthen chinesischer Dichtung. Magdeburg: Commissionsverlag: Faber'sche Buchdruckerei, A. & R. Faber, 1899. p. 27. -
Mau-Tsai Liu (1914–2007): Der Wagen rollt fort
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in: Liu, Mau-Tsai. Chinesische Liebe, chinesischer Wein. Gedichte aus China mit einer Einführung in die chinesische Dichtkunst. Bonn: Georg Romberg, 1989. p. 50. -
Peter Olbricht (1909–2001): Der Wagen rollt
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 269. -
Ernst Schwarz (1916–2003): Licht und Schatten
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in: Schwarz, Ernst. Von den müßigen Gefühlen. Chinesische Liebesgedichte aus drei Jahrtausenden. Leipzig, Weimar: Verlag Gustav Kiepenheuer, 1978. p. 26.
In this translation of the poem the first two lines are missing.
車遙遙兮馬洋洋。追思君兮不可忘。 君安遊兮西入秦。願為影兮隨君身。 君在陰兮影不見。君依光兮妾所願。