Han gui shi "Wu que ye nan fei" 寒閨詩 "烏鵲夜南飛"

by Xiao Yi 蕭繹 (508–554)

Dynasty: Liang 梁 (502–557)

Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Liangshi 梁詩 25.2054.

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  • Alfred Forke (1867–1944): Herbstgedanken
    Es sind die Raben in der Nacht Gen Süden fortgeflogen, Mein Schatz, der mir fahr wohl gesagt, Kommt nimmer heimgezogen. Hell leuchtend auf dem Weiher schwimmt Der Mond von Well'n getragen. Ein kühler Wind weht, man vernimmt Von fern das Wäscheschlagen. Zur Umkehr mahnend meinen Herrn Will ich Mäander sticken, Und den Brokat ihm in die Fern', Bis hin nach Wu-wei schicken.

    in: Forke, Alfred. Blüthen chinesischer Dichtung. Magdeburg: Commissionsverlag: Faber'sche Buchdruckerei, A. & R. Faber, 1899. p. 64.

烏鵲夜南飛。良人行未歸。 池水浮明月。寒風送擣衣。 願織廻文錦。因君寄武威。